Visualisierung:

Visualisierung über ein Windows-Programm auf dem PC

Visualisierung über das Display eines LOGO!8 Reglers

Visualisierung über ein virtuelles Display zum LOGO!8 Regler

Visualisierung mittels Kleinrechner (mit PC-Programm bzw. WinCC)

Eigene App fürs Smartphone

Visualisierung über ein Windows-Programm auf dem PC

Dazu wird ein selbstgeschriebenes Programm verwendet. Die Anzeige ist auf drei Reiter unterteilt:

Heizung und Warmwasserbereitung:

Eine eingeschaltete Wasserpumpe wird durch ein sich drehendes blaues Symbol dargestellt.

Mit Klick auf die rote Fläche im Warmwasserbehälter wird die Anforderung für warmes Duschwasser gesetzt. Dadurch wird die Pumpe für das Warmwasser eingeschaltet, sobald die Temperatur des Kesselwassers größer ist als die des Duschwassers. Mit einem weiteren Klick auf die rote Fläche im Warmwasserbehälter wird die Anforderung für warmes Duschwasser wieder gelöscht.

Terrassenbeleuchtung und Kellerlüfter:

Mit den Buttons wird die manuelle Anforderung aktiviert. Der zuletzt gedrückte Button wird in roter Farbe dargestellt.
Der Text darüber zeigt die aktuelle Schaltung des Ausganges an.

Briefkasten und Türklingel

Mit Klick auf das Bild des Briefkastens wird die Meldung über neue Post wieder zurück gesetzt und ein geschlossener Briefkasten dargestellt.

Wenn das Programm auf dem PC im Hintergrund mitläuft, meldet es auch akustisch, wenn neue Post da ist. Aber das ist nicht mehr nötig, weil der ständig eingeschaltete LOGO!-Regler die Meldung über neue Post übernommen hat.

Visualisierung über das Display eines LOGO!8 Reglers

Zusätzlich kommt noch eine kleine Visualisierung über das Display eines LOGO!8 Reglers dazu. Dies steht auch bei ausgeschaltetem Computer zur Verfügung. Dadurch entfällt auch der Einsatz des ursprünglich geplanten Display TP177B color.


Visualisierung über ein virtuelles Display zum LOGO!8 Regler

Dieses wird für die Visualisierung über den Webserver des LOGO-Reglers verwendet.
Es sind mehrere Seiten angelegt. Mit den Pfeil-Tasten links/rechts werden sie umgeschaltet. Mit den Funktionstasten F1-F4 können in manchen Bildern dazu passende Funktionen ausgeführt werden.
Das ganze kann sowohl vom Browser im Laptop oder auch im Smartphone bedient werden.

Übersicht:

Hier haben die Funktionstasten keine Funktion.

Überwachung Briefkasten und Klingel:

Hier hat nur die Funktionstasten F1 eine Funktion.

Visualisierung Heizung:

Hier haben die Funktionstasten keine Funktion.

Terrassenbeuchtung:

Mit F1 und F3 wird zwischen Automatikbetrieb und manuellem Betrieb umgeschaltet.
Mit F2 und F4 wird zwischen aus und EIN umgeschaltet.

Die Helligkeit (0 bis 100) ist durch Sonneneinstrahlung gerade auf Maximum von 100. Unter dem Wert 5 wird mit etwas Hysterese und Zeitverzögerung von hell auf dunkel umgeschaltet, und automatisch die Lichterkette am Zaun eingeschaltet.
In dem Bild wurde für das Licht am Zaun der manuelle Betrieb aktiviert und das Zaunlicht eingeschaltet.

Kellerlüfter:

Hier kann man ein von vier Optionen auswählen. Momentan ist die niedrige Lüfterstufe aktiviert. Damit ist der manuellen Betrieb statt dem Automatikbetrieb aktiv.

Ausgänge LOGO-Regler schalten

Bei Drücken einer F-Taste wird der dazugehögige Ausgang invertiert.
Je nach Verdrahtung auf die Binäreingänge des LOGO-Reglers könnten damit auch Anforderungen für die Leittechnik aktiviert werden. Dies ist aber nicht nötig, da die Anforderungen bereits über die anderen Seiten gesteuert werden können.

Durch die zahlreichen Einflussnahmen auf die anzusteuernden Anlagenteile muß es eine Reihenfolge der Prioritäten geben:
niedrigste Priorität
- Vorgabe der Regelung
- Vorgaben an den Binäreingaben des LOGO-Reglers (Veroderung mit der Vorgabe der Regelung)
- Vorgaben vom virtuellen Display
- Vorgabe von der Software auf dem PC
höchste Priorität

Die in der Visualisierung angezeigten Schaltzuständen entsprechen aber stets der Vorgabe am Ende der Prioritätenkette. Also der tatsächlichen Ansteuerung des Ausgangs. Daher können in der Visualisierung im virtuellem Display Widersprüche auftreten, wenn die PC-Software etwas anders vorgibt.

NEU Visualisierung mittels Kleinrechner (mit PC-Programm bzw. WinCC)

Zu diesem Zweck wird ein Kleinrechner Quadras LX von KWS im Heimnetz eingesetzt.
Es gab Überlegungen, das veraltetes Modell dieses Kleinrechners durch einen ZOTAC-Kleinrechner zu ersetzen. Der wäre moderner, billiger und deutlich leistungsfähiger. Inkl. Windows 8.1. Da der Kleinrechner Quadras LX aber nur bei Bedarf eingeschaltet wird, wirkt sich die höhere Leistungsaufnahme nicht aus. Und er ist auf jeden Fall schnell genug diese Aufgabe.

Der Kleinrechner ist nicht ständig eingeschaltet. Bei Bedarf wird er über den Webserver des LOGO-Reglers ein- und ausgeschaltet.

Dabei wird der Zustand Aus, Booten und Ein angezeigt.
Während des Bootens auch ein Zähler, der bis auf 0 runter zählt.
So weiß man wann der Kleinrechner für den Zugriff über VNC bereit ist.

Auf dem Kleinrechner läuft das oben erwähnte Windows-Programm zur Visualisierung, das alle gewünschten Möglichkeiten bietet, ohne etwas neues programmieren zu müssen. Das erfült alle Wünsche. Bedienerfreundlich und auch optisch ansprechend. Nicht so spartanisch wie bei der APP fürs Smartphone von Siemens.
Die Anzeige ONLINE zeigt an, daß der Kleinrechner über dieses Windows-Programm Verbindung zur C7-CPU aufgenommen hat.

Zur Realisierung dieser Seite auf dem LOGO8-Regler musste auf der Seite für den Kellerlüfter ein paar Anzeigen entfernt werden, da maximal 40 Anzeigen mit diesem LOGO8-Regler projektiert werden können.

Wenn man auf dem Smartphone über die VNC-App auf den Bildschirm des Kleinrechners zugreift, hat man die Anzeige vom Windows-Programm auf dem Display des Smartphones. Wie eine App im Design von WinCC. Damit können auch Schalthandlungen durchgeführt werden.

(Bild vom Smartphone folgt noch)

Weiterhin ermöglicht es die WinCC flexible Runtime, in Verbindung mit dem File [PROJEKT]/HMIES/Projekt_1/Projekt_1.Simatic HMI-Station.FWX, die Anzeige für das Display auf dem PC-Monitor laufen zu lassen.
Ein erster Test, zur Überprüfung der Realisierbarkeit war erfolgreich. Auf dem Display wird die aktuelle Raumtemperatur und die Helligkeit angezeigt. Darauf lässt sich aufbauen. Aber dazu braucht man außerhalb der Programmierumgebung eine teure Lizenz für die Runtime-Umgebung. Dazu kommt die Arbeit, die Visualisierung zu projektieren. Daher wird das ganze nicht weiter verfolgt.

eigene App fürs Smartphone

Das wäre auch sehr elegant. Aber dazu müsste erst eine Einarbeitung in dieses Thema erfolgen. Das wird höchstwarscheinlich nicht realisiert.


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